Verfassungsschutzbericht: Deutlich mehr radikale Islamisten in Berlin - In Berlin scheinen sich radikale Islamisten zu konzentrieren: Die Zahl "gewaltorientierter" Fanatiker in der Hauptstadt stieg von 2007 bis 2008 um mehr als ein Drittel; der Zuwachs der religösen Radikalen in Berlin ist mehr als doppelt so hoch wie in allen anderen Bundesländern zusammen. Das geht aus dem noch unveröffentlichten Verfassungsschutzbericht hervor, der Morgenpost Online bereits in Teilen vorliegt.
In der deutschen Hauptstadt ist die Zahl der gewaltorientierten Islamisten im vergangenen Jahr deutlich angestiegen. Danach stieg das Potenzial der gefährlichen Islamisten von 320 im Jahr 2007 auf 430 im Jahr 2008. Offenbar konzentrieren sich die Terroristen zunehmend auf die deutsche Hauptstadt, denn in den anderen Bundesländern ist die Zahl der gewaltorientierten Islamisten isgesamt lediglich um 50 auf 2950 gestiegen. Größte Gruppe ist der Berliner Arm der Hisbollah mit 180 Mitgliedern, während die Hamas-Organisation in Berlin auf 50 Mitglieder geschätzt wird. 100 Personen stark soll die Gruppe der Hizb ut-Tahrir sein. Insgesamt sollen in der Hauptstadt etwa 3000 Islamisten leben, die in der Mehrheit aber Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung ablehnen.
Bornheim-Wappen ist kein Nazi-Symbol - Vor ein paar Wochen fährt ein Bekannter von Ochs mit dem Auto durch Offenbach und trägt dabei sein Bornheim-Shirt. Ein Polizist hält ihn an. Das Wappen sei wohl ein Symbol der Neonazis, vermutet der Beamte und schreibt eine Anzeige. Außerdem muss der Bornheimer das Shirt sofort ausziehen und halbnackt nach Hause fahren. "Er hat deswegen einen Geschäftstermin verpasst", sagt Ochs. Im Stadtparlament will er wissen: "Ist zu befürchten, dass nun auf Druck der Offenbacher Behörden das in Sandstein gehauene Bornheimer Wappen im Hof des Rathauses Römer entfernt wird?".
Wie man aus Versehen konservativ wird - Links ist eine Weltanschauung, auch eine Welterklärung, wie alles mit allem zusammenhängt - aber zunächst ist es vor allem ein Gefühl. Wer links ist, lebt in dem schönen Bewusstsein, im Recht zu sein, ja, einfach immer recht zu haben. Linke müssen sich in Deutschland für ihre Ansichten nicht wirklich rechtfertigen. Sie haben ihre Meinung weitgehend durchgesetzt, nicht im Volk, das störrisch an seinen Vorurteilen festhängt, aber in den tonangebenden Kreisen, also da, wo sie sich vorzugsweise aufhalten.
Aachen hat den Weg für einen weiteren Moschee-Neubau frei gemacht - Der Stadtrat hat einstimmig den Bebauungsplan für die Yunus-Emre-Moschee gebilligt. Träger sind in Aachen und Duisburg die Gemeinden der Türkisch-Islamischen Union (DITIB), die mit dem türkischen Religionsministerium verbunden ist. Die Merkez-Moschee in Duisburg ist künftig die größte Moschee in Deutschland. Die Kosten für die türkisch-islamische Gemeinde wurden mit fünf Millionen Euro angegeben. Die Yunus-Emre-Moschee ist eine von vier Moscheen in Aachen.
Verfassungsschutz: Neonazis sehen Islam als Verbündeten - Der Hamburger Verfassungsschutz sieht das Verhältnis von Neonazis und Islam kritisch. NPD-Funktionäre setzten sich dafür ein, "den Islam nicht anzugreifen, da dieser als Verbündeter anzusehen sei", stellt der Verfassungsschutz in einem neuen Bericht fest.
 

Feier ohne Einladung

Mehr als 400 illustre Gäste aus der üblicherweise zu solchen Anlässen so genannten Stadtgesellschaft sind am morgigen Samstag eingeladen, der feierlichen Grundsteinlegung für die nunmehr dritte Moschee in Frankfurt-Hausen beizuwohnen.

 

Nachdem der mit dem Titel "Moscheebaugeneralsekretär" ausgestattet Anführer des schiitischen Moscheebauprojektes des Bauträgervereins "Hazrat-e Fatima Zehra Moschee e.V." in der Presse ankündigte, als Zeichen der guten Nachbarschaft und mit Ausnahme "militanter Anti-Islamisten" auch bislang kritisch eingestellte Hausener Bürger einzuladen, beobachteten viele der gerade mal 6.500 Anwohner ihre Briefkästen genauer als sonst - aber offenkundig umsonst. Bislang nämlich -einen Tag vor der Grundsteinlegung also- hält sich die Zahl der bekanntgewordenen Einladungen mit 1 (i.W. Eins) in überschaubaren Grenzen und hebt in der logischen Folge die Zahl der als "militant" eingestuften "Anti-Islamisten" auf stattliche 6.499.

Ob dieser nun exklusiv und einsam eingeladene Vermieter von Gewerbeimmobilien in Hausen morgen tatsächlich der Einladung folgt ist hingegen ungewiß und zwar genauso wie der zeitliche Ablauf der großen Feier. Man möchte offenbar unter sich bleiben und den Pöbel -Entschuldigung- den gemeinen Hausener Bürger eher nicht sehen und dabeihaben. Die Gefahr scheint zu groß, daß sich unter die feierlichen Ansprachen und Jubelgesten doch auch kritische Stimmen hörbar melden könnten, oder das Gruppenfoto für die motivierten Fotografen der feiernden Lokalpresse verunstalten.

Stichwort Lokalpresse: seit geraumer Zeit herrscht in deren Reihen eisernes Schweigen, was wohl als Zeichen für zu erwartende Großreportagen des dann schon zurückliegenden Grundstein-legungsereignisses gewertet werden kann. Schützenhilfe für hungrige Leser kommt indes aus dem Iran. Auf dem deutschsprachigen Angebot des iranisch-islamischen Revolutionsführers freut man sich verständlicherweise auf die Errichtung schiitischer Gebets- und Versammlungshäuser im fernen Deutschland, die der islamischen Revolution des Ayatollah Khomeini gewogen sind:

 

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Islamic Republic of Iran Broadcasting: Frankfurt/Teheran (IRIB) - Am 13. Juni soll im Frankfurter Stadtteil Hausen der Grundstein für die Fatima-Zahra-Moschee, das zweite schiitische Gotteshaus nach dem Islamischen Zentrum Hamburg (IZH), gelegt werden.

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Wenn das kein Grund zum Feiern ist !

Etwas kritischer und wesentlich näher am Puls der Bevölkerung berichtet ein Ausreißer innerhalb der schweigsamen Presse, namentlich ein Korrespondent des Deutschen Depeschendienstes (ddp):

Grundsteinlegung - Moschee-Neubau in Frankfurt-Hausen bleibt Aufreger:

(ddp-rps) Berlin: Freitag, den 12. Juni 2009

Bis auf einige militante antiislamische Aktivisten habe der Fatima-Verein alle Gegner des Moschee-Neubaus zur Grundsteinlegung eingeladen. Ein «Neuanfang» solle versucht werden, sagt der Sprecher der Fatima-Gemeinde. Das rund drei Millionen Euro teure Gebets- und Gemeindezentrum werde ein offenes Haus sein. Doch es sieht nicht so aus, dass Kaymakci am Samstag auch ehemalige Kontrahenten unter den Gästen begrüßen kann.

«Ich kenne niemanden von der Initiative, der eine Einladung bekommen hat», sagt Karl-Heinz Steinbach von der Bürgerinitiative gegen die Moschee. Der 63-jährige Karosseriebaumeister aus Hausen ist der Einzige der Protestgruppe, der sich noch namentlich äußern will. «Die meisten von uns haben die zurückliegenden Auseinandersetzungen zermürbt», räumt er ein. Von der Politik der Stadtverwaltung fühle er sich allein gelassen. «Auf Seiten der Stadt betonen jetzt alle die friedliche Stimmung hier», sagt Steinbach. «Aber es ist eher Resignation.»

Die Feier am Samstag dürfte somit weniger diskursiv über die Bühne gehen, als es der Fatima-Gemeinde vielleicht lieb ist. Einige Ladenbesitzer in der Hausener Altstadt - genannt werden möchte keiner - erwarten zukünftige Konflikte eher zwischen den islamischen Bevölkerungsgruppen selbst.

«Das ist dann unsere dritte Moschee hier», sagt ein älterer Marokkaner, der in einem neueröffneten Dönershop in Hausen auf sein gefülltes Fladenbrot wartet, und fügt dann hinzu: «Und die zweite schiitische.» Als Sunnit besuche er jeden Freitag die Abubakr-Moschee in der Hausener Altstadt. «Bisher hatten wir da nur ein Parkplatzproblem», fährt er fort. Dann bricht er ab, nicht nur weil sein Döner kommt. «Andere Probleme können wir hier auch nicht brauchen», sagt er noch.

Die schmucke Abubakr-Moschee liegt nicht weit vom Dönerladen. «Im Moment kommt es manchmal zu angespannten Situationen zwischen Sunniten und Schiiten hier», sagt der Abubakr-Vorbeter. Umso wichtiger sei ihm, dass auch Mitglieder seiner Gemeinde am Samstag auf der - schiitischen - Feier dabei seien. «Denn wir glauben alle an einen Gott. Sunniten, Schiiten und Christen.» Auch die koptischen Christen wird der Vorbeter damit gemeint haben: direkt neben der künftigen Fatima-Moschee steht Hessens einzige Kirche der orthodoxen Kopten.

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Immerhin hat der sehr gut recherchierende und hoffentlich nicht bald arbeitslose Journalist aufgespürt, was neben dem wachsenden Gefühl der Überfremdung den angestammten Hausenern blüht, verordnet durch eine schwarz-grüne Stadtregierung.

(aktuelle Straßenszenen in Frankfurt-Hausen zur Mittagszeit vor der Ellerfeldschänke)

 

 

 

 

 

 

 

Neben der Überstrapazierung der in den letzten Jahren eindeutig vollbrachten Integrationsbemühungen Hausener Bürger im Hinblick auf zwei bereits bestehende Moscheen, werden schwere Konflikte aus den Herkunftsländern der Zugewanderten auf die Schultern der Hausener Bürger geladen, während die Stadtregierung und die Protagonisten von Toleranz ohne Grenzen das Ganze aus der Ferne beobachten, um dem soziokulturellen Experiment Erkenntnisse für die Zukunft abzugewinnen. Die Verlierer hierbei sind die Hausener Bürger, denen einmal mehr nur Resignation und der bekannte Ausspruch der Grünen "Integrationsdezernentin" Dr. Nargess Eskandari-Grünberg bleibt: "Wenn's Ihnen nicht paßt (mit der dritten Moschee), dann ziehen Sie doch weg !".

In diesem Sinne: FROHES FEST !

 
Islam-Prediger auf Deutschlandtour: Todesstrafe für Homosexuelle - (Berlin) Die Al-Nur Moschee in Berlin-Neukölln hat im Internet einen Auftritt von Imam Bilal Philips angekündigt - einem islamischen Hardliner, der sich öffentlich für die Todesstrafe gegen Homosexuelle einsetzt. Zusammen mit dem radikalen Konvertiten Pierre Vogel soll er am Samstag einen Vortrag zum Thema „Islam, die missverstandene Religion“ halten. Sowohl Vogel als auch Philip zählen zur Gruppe der islamischen Charismatiker, die mit Video-Botschaften im Internet Millionen junger muslimischer Gläubiger erreichen. Mehr...
 
Schäuble: "Man kann nicht sagen, daß der Islam nicht mit Demokratie vereinbar sei" - Bundesinnen-minister Wolfgang Schäuble (CDU) ist bereit, den Muslimen in Deutschland zur gleichen Rechtsstellung wie den Kirchen zu verhelfen. Dafür müssten sie allerdings Veränderungen in ihren Organisationen schaffen, sagte Schäuble in einem epd-Gespräch in Berlin. Wie sie das machten, sei ihre Sache. „Ich will mir nicht den Kopf zerbrechen, wie Muslime sich organisieren sollen“, sagte der Minister. Mehr...